CareLit Fachartikel

Einsatz oraler Apparaturen in der Therapie schlafbezogener Atmungsstörungen

E. Rose · Pädiatrische Praxis · 2006 · Heft S 1 · S. 26-29

Dokument
1102790
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
E. Rose
Ausgabe
Heft S 1 / 2006
Jahrgang 85
Seiten
26-29
Erschienen: 2006-04-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Orale Apparaturen haben sich als eine alternative, nicht-invasive Behandlungsoption zur Therapie des Schnarchens und der leichten bis mittelgradigen obstruktiven Schlafapnoe etabliert. Durch eine Verlagerung des Unterkiefers und die Dehnung der umliegenden Weichteile, wie Zunge, weicher Gaumen, Uvula und das pharyngeale Gewebe, vergrößern und stabilisieren Unterkieferprotrusionsapparaturen die oro- und hypopharyngealen Luftwege. Dieser Artikel diskutiert die Indikationen und Kontraindikationen sowie mögliche Nebenwirkungen bei der Anwendung oraler Apparaturen zur Behandlung schlafbezogener Atmung…

Schlagworte

Unterkiefer-Protrusionsgeräte obstruktives Schlafapnoe-Syndrom habituelles Schnarchen dentale Nebenwirkungen Atmungsstörungen Pädiatrische Praxis