Einsatz oraler Apparaturen in der Therapie schlafbezogener Atmungsstörungen
E. Rose · Pädiatrische Praxis · 2006 · Heft S 1 · S. 26-29
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Orale Apparaturen haben sich als eine alternative, nicht-invasive Behandlungsoption zur Therapie des Schnarchens und der leichten bis mittelgradigen obstruktiven Schlafapnoe etabliert. Durch eine Verlagerung des Unterkiefers und die Dehnung der umliegenden Weichteile, wie Zunge, weicher Gaumen, Uvula und das pharyngeale Gewebe, vergrößern und stabilisieren Unterkieferprotrusionsapparaturen die oro- und hypopharyngealen Luftwege. Dieser Artikel diskutiert die Indikationen und Kontraindikationen sowie mögliche Nebenwirkungen bei der Anwendung oraler Apparaturen zur Behandlung schlafbezogener Atmung…