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„Von der Tarantel gestochen”?

Christian Lucae · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 2006 · Heft 02 · S. 71-79

Dokument
1102884
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Klassische Homöopathie
Autor:innen
Christian Lucae
Ausgabe
Heft 02 / 2006
Jahrgang 50
Seiten
71-79
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0935-0853

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Quellenlage des Arzneimittelbildes von TARENTULA HISPANICA wird anhand der spanischen Originalveröffentlichung von José Nuñez aus dem Jahre 1864 untersucht. Rückblickend ist nicht mehr nachzuvollziehen, welche Spinne tatsächlich als Substrat der Arzneimittelprüfung diente. Außerdem wird die besondere Rolle des aus Süditalien stammenden „Tarantismus” mit dessen Auswirkungen auf das Arzneimittelbild herausgearbeitet. Aufgrund der sehr unsicheren Quellenlage scheint eine neue Arzneimittelprüfung mit der zoologisch korrekt bestimmten Spinne unerlässlich.

Schlagworte

Tarentula hispanica Arzneimittelprüfung Quellenlage Tarantismus proving reliability of sources tarantism Zeitschrift für Klassische Homöopathie