CareLit Fachartikel

Körpererleben in der Traummitteilung und Körpererfahrung im Traum

Brigitte Boothe · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2006 · Heft 02 · S. 185-190

Dokument
1102901
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Brigitte Boothe
Ausgabe
Heft 02 / 2006
Jahrgang 7
Seiten
185-190
Erschienen: 2006-06-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Zusammenfassung Wer einen Traum mitteilt, macht deutlich, dass es sich um eine private, nicht um eine intersubjektiv geteilte Erfahrung handelt. Er stellt den Traum als Widerfahrnis dar, dem der Träumende gleichsam ausgesetzt war und das sich dem Träumer in seiner Relevanz und Bedeutung ohne Kommentierung nicht erschließt. Der Traum wird subjektiv relevant, weil er zu den Erscheinungen gehört, unter deren Eindruck man steht. Schlüsseleindrücke von besonders intensiver emotionaler Qualität sind Erscheinungen des Körperlichen im Traum. Diese lassen sich zwanglos als infantile Körperfantasien thematisieren und bear…

Schlagworte

Körperbild Körperfantasie Traum und Hirnforschung Traum und Beziehung Traum als kommunikative Gattung Traummitteilung PiD - Psychotherapie im Dialog