Niedrig dosierte Atem- und Bewegungstherapie verbessert die körperliche Leistungsfähigkeit und die Lebensqualität bei Patienten mit schwerer chronischer pulmonaler Hypertonie
N Ehlken, D Mereles, A Ghofrani, M Hoeper, M Halank, J Meyer, G Karger, H Wilkens, F Herth, H Olschewski, E Gruenig · Pneumologie · 2006 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Die schwere chronische pulmonale Hypertonie (PH) ist mit einer stark verminderten körperlichen Belastbarkeit, eingeschränkten Prognose und Lebensqualität assoziiert. Dies ist die erste prospektive, randomisierte Studie, die den Effekt von körperlichem Training und Atemtherapie bei Patienten mit PH untersucht. Methoden: 30 konsekutive Patienten mit schwerer PH (21 w, mittleres Alter 50±13 Jahre, pulmonal-arterieller Mitteldruck 51±15mmHg, mittlere NYHA-Klasse 2,8±0,4; pulmonalarterielle Hypertonie n=24, chronisch-thrombembolische PH n=6) unter stabiler Medikation (Endothelin-Rezeptor-Antagonisten, Pr…