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Prospektive Untersuchung von EGFR-Mutationen als prädiktiver Test für die Wirksamkeit von Tyrosinkinaseinhibitoren

JR Fischer, R Koomagi, D Geiger, U Haffner, H Rumpelt, H Lahm · Pneumologie · 2006 · Heft 04

Dokument
1102964
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
JR Fischer, R Koomagi, D Geiger, U Haffner, H Rumpelt, H Lahm
Ausgabe
Heft 04 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-04-20 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Die Wirksamkeit von Tyrosinkinasehemmstoffen kann mit somatischen Mutationen des EGFR-Genes verknüpft sein. In unserer sowohl retro- wie prospektiven Studie untersuchten wir den Status der EGFR-Mutation auf die prädiktive Aussagekraft für die Wirksamkeit von EGFR-Blockern. Bei der Behandlung von Patienten mit Gefitinib bei NSCLC fanden wir Ansprechraten von 10%. Es wurden zunächst retrospektiv Tumorproben auf das Vorliegen von EGFR Mutationen analysiert. Es erfolgte die Untersuchung des EGFR – Exons 18, 19 und 21 in Biopsien von 8 Patienten. 7 Patienten hatten EGFR-Mutationen in der Tyrosinkinasedomäne, bei eine…

Schlagworte

Mutationen Egfr-Mutationen Wirksamkeit Gefitinib Wurden Untersuchung Behandlung Fanden Einem Mutation Zeigten Monate Pneumologie