CareLit Fachartikel

Abhängigkeit der postoperativen Wundheilung von der PEG-Sondengröße?

F Ruberg, J Zenk, H Iro · Endoskopie heute · 2006 · Heft 03

Dokument
1103026
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Endoskopie heute
Autor:innen
F Ruberg, J Zenk, H Iro
Ausgabe
Heft 03 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-03-20 00:00:00
ISSN
0933-811X

Zusammenfassung

Die perkutane endoskopisch kontrollierte Gastrostomie (PEG) gilt als eine komplikationsarme Methode. Dennoch werden gelegentlich lokale Entzündungsreaktionen im Bereich der Punktionsstelle beobachtet. Aus diesem Grund soll der Einfluss der Sondengröße und der damit verbundenen unterschiedlichen Traumatisierung der Bauchdecke auf den lokalen Heilungsverlauf evaluiert werden. Hierfür wurden 38 Patienten mit einem HNO-Tumor nach zuvoriger Randomisierung mit einer PEG-Sonde (Freka(R) PEG Set Gastric, Fa. Fresenius, Bad Homburg) der Größe 9 oder 15 Charrière nach der Fadendurchzugsmethode versorgt. Während durchschni…

Schlagworte

Tumor Diabetes Mellitus Endoskopie heute