CareLit Fachartikel

Zur Kausalität der Schmerzentstehung

Roland Wörz, Bad Schönborn · psychoneuro · 2006 · Heft 03 · S. 155-161

Dokument
1103059
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
psychoneuro
Autor:innen
Roland Wörz, Bad Schönborn
Ausgabe
Heft 03 / 2006
Jahrgang 32
Seiten
155-161
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
1611-9991

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mit Begründung der exakten Wissenschaften in der griechischen Antike wurden die Naturgesetze als Grundlage der Kausalität aufgefasst. Im Gegensatz zu den Naturphilosophen setzte Platon das Seelische als Priorität vor dem Körperlichen. Aristoteles differenzierte Material-, Form-, Wirk- und Zweckursache. In der Neuzeit standen zunächst die Auffassungen von I. Newton, G.W. Leibniz und D. Hume im Vordergrund. Die Gültigkeit der Kausalität im strengen Sinne wurde durch Quantentheorie und Chaosforschung relativiert.

Schlagworte

psychoneuro