Transpulmonale Chemoembolisation (TPCE) als neue palliative Behandlungsmethode bei Lungenmetastasen.
TJ Vogl, S Lindemayr, JO Balzer, A Wetter · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2006 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Ziel dieser Studie war die Evaluation der transpulmonalen Chemoembolisation (TPCE) als symptomatisches, palliatives Verfahren für die Therapie inoperabler Lungenmetastasen. Methode: Im Zeitraum von 2001 bis 2005 wurden 52 Patienten mit Lungenmetastasen mittels TPCE behandelt. Dabei wurden zwei bis neun Therapiesitzungen durchgeführt, im Mittel 3,1. Die Patienten waren im Mittel 59,8 Jahre alt, das Verhältnis männlich zu weiblich betrug 32 zu 20. Die Patienten wiesen durchschnittlich 6 Metastasen auf. Dabei handelte es sich um kolorektale Metastasen (n=20), Metastasen von choloangiozellulären Karzinomen (n…