CareLit Fachartikel

Endokrinologisch-osteologische Defektsyndrome bei Langzeitüberlebenden maligner hämatologischer Erkrankungen

D Ivan, P H Kann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2006 · Heft 23 · S. 1332-1338

Dokument
1103285
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
D Ivan, P H Kann
Ausgabe
Heft 23 / 2006
Jahrgang 131
Seiten
1332-1338
Erschienen: 2006-06-09 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Störungen des endokrinen Systems haben einen großen Einfluss auf den Knochenstoffwechsel und das Wachstum. Hochdosierte Glukokortikoide können eine Osteoporose induzieren und Hypothalamus sowie Hypophyse supprimieren. Sowohl Hyper- als auch Hypothyreose, Hypogonadismus und Wachstumshormonmangel beeinflussen das Längenwachstum und sind entscheidende pathogenetische Faktoren der Osteoporose . Bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die eine maligne Erkrankung überlebt haben, kann als Spätfolge der therapieinduzierten endokrinen Störungen eine Wachstumsstörung auftreten. Hauptursache dafür ist eine…

Schlagworte

endokrinologische Defektsyndrome osteologische Defektsyndrome maligne hämatologische Erkrankungen endocrine deficiency bone deficiency malignant haematological diseases Chemotherapie DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift