CareLit Fachartikel

Gibt es eine Indikation für die nicht operative Therapie der Induratio penis plastica?

M Steiger, E Brandes, G Ludwig · Aktuelle Urologie · 2006 · Heft 07

Dokument
1103323
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
M Steiger, E Brandes, G Ludwig
Ausgabe
Heft 07 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-07-05 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Die Palette der konservativen Versuche einer Induratio penis plastica (IPP=Morbus Peyronie) medikamentös zu beeinflussen ist bunt und vielfältig. Das Therapieziel reicht von Schmerzbeseitigung bei Erektion, Verringerung bis Beseitigung der erektilen Deviation, Verkleinerung bis Beseitigung des IPP-Plaques bis hin zur Verbesserung der Sexualität und Verbesserung der erektilen Dysfunktion, die oft durch distale Flaccidität bedingt ist. Versucht wurden an peroralen Medikamenten: Vitamin E, K-paraaminobenzoat (Potoba®), Tamoxifen und Colchicin. Lokale intraläsionale Injektionen wurden versucht mit Hyaluronidase, Cor…

Schlagworte

Colchicin Aktuelle Urologie