Tegress als neues Bulking-Agent – Erste Ergebnisse
T Fink, A Fischer, U Eickenbusch · Zentralblatt für Gynäkologie · 2006 · Heft 08
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei dem Tegress Implant handelt es sich um eine transurethrale periurethrale Injektionstherapie mit Ethylenvinylalkohol in Dimethylsulfoxidträger. Die Injektion erfolgt unter zystoskopischer Kontrolle blasenhalsnah streng submukös. Beim injizierten Material handelt es sich um ein Permanentimplantat. Fragestellung: Ist die Tegressimplantation ein sicheres Verfahren ohne intra- und postoperative Komplikationen? Wie hoch ist die Erfolgsqoute, wie hoch die Zufriedenheit der Patientinnen beim 6 Monats-follow-up? Tritt nach Tegressimplantation eine Miktionsstörung auf. Sind die Depots lagestabil? Welche Patientinnen p…