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Haplotyp-Analyse der in Norddeutschland häufigen PRSS1 R122H Mutation: Keine Indizien für einen „Founder-Effekt“

FU Weiss, M Zenker, P Simon, MM Lerch · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2006 · Heft 09

Dokument
1103401
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
FU Weiss, M Zenker, P Simon, MM Lerch
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Bis heute wurden mindestens 23 verschiedene Mutationen im kationischen Trypsinogengen (PRSS1) identifiziert, die teilweise im Zusammenhang mit einer hereditären Pankreatitis diskutiert werden. Die häufigste R122H Mutation im Exon 3 des PRSS1 Gens wird bei ca.75% der Patienten mit hereditärer Pankreatitis gefunden. Patienten mit der R122H-Mutation wurden weltweit identifiziert, jedoch finden sich eine große Anzahl betroffener HP-Familien in Norddeutschland. Wir haben durch eine Haplotyp-Analyse den Verwandschaftsgrad dieser Familien untereinander und das mögliche Vorliegen eines Founder-Effektes unter…

Schlagworte

Codon Diagnostik Zeitschrift für Gastroenterologie