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Werden die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) zur Diagnose der Hepatitis C im hausärztlichen Bereich umgesetzt? Eine prospektive Untersuchung von 192 Hausarztpraxen in D…

C Niederau, E Zehnter, C Kapagiannidis, JM Scaber, D Hüppe · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2006 · Heft 09

Dokument
1103412
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
C Niederau, E Zehnter, C Kapagiannidis, JM Scaber, D Hüppe
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

In Deutschland weiß die Mehrzahl chronisch Hepatitis C-Virus (HCV) Infizierter (>300.000) nicht von ihrer Infektion. Zur ihrer Erkennung empfiehlt das RKI, schon bei leicht erhöhter GPT eine gezielte HCV-Diagnostik durchzuführen. Fragestellung: Wie wird diese RKI-Empfehlung in deutschen Hausarztpraxen umgesetzt? Methodik: Von März bis Dezember 2005 wurden von 192 Hausärzten je 200 konsekutive GPT-Werte sowie auf Hepatitis C hinweisende Symptome, Risikofaktoren und die Zahl der anti-HCV-Tests erfasst. Die GPT-Werte wurden stratifiziert (Tab. 1). Ergebnisse: Es wurden 35151 GPT-Werte ausgewertet. Die Rate der ange…

Schlagworte

Hepatitis Deutschland Diagnostik Infektion Zeitschrift für Gastroenterologie