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Bedeutung der radikalen Operation mit systematischer Lymphadenektomie für die Prognose des papillären Schilddrüsenkarzinom im UICC Stadium T1

H Bittscheidt, N Emmanouilidis, R Lück, J Klempnauer, GFW Scheumann · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2006 · Heft 09

Dokument
1103440
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
H Bittscheidt, N Emmanouilidis, R Lück, J Klempnauer, GFW Scheumann
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Im nordeuropäischen Raum beträgt der Anteil der differenzierten Schilddrüsenkarzinome über 60%, darunter bilden die papillären Schilddrüsenkarzinome (PTC) die größte Gruppe. Verglichen mit anderen Malignomen weisen diese abhängig vom Tumorstadium und Therapie eine im Verhältnis gute Prognose mit einer 5- und 10- Jahres Gesamtüberlebensrate von über 90% auf. Die Indikation zur radikalen Operation nicht nur des weit fortgeschrittenen und bereits diagnostiziert lymphogen metastasierten Karzinoms sondern auch bei T1 Tumoren

Schlagworte

Operation Stadium Prognose Papillären Schilddrüsenkarzinome Therapie Bereits Untersuchung Wurden Frühen Zeitpunkt Fälle Zeitschrift für Gastroenterologie