CareLit Fachartikel

Prävalenz, Soziodemografie, mentale Gesundheit und Geschlechtsunterschiede bei Piercing und Tattoo

Aglaja Stirn, Elmar Brähler, Andreas Hinz · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2006 · Heft 11 · S. 445-449

Dokument
1103474
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
Aglaja Stirn, Elmar Brähler, Andreas Hinz
Ausgabe
Heft 11 / 2006
Jahrgang 56
Seiten
445-449
Erschienen: 2006-11-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG Wie hoch ist die Prävalenz von Körpermodifikationen (Tattoo und Piercing) in der deutschen Allgemeinbevölkerung? Welches sind die psychosozialen Hintergründe für die Körpermodifikationen? Gibt es psychische Besonderheiten und Geschlechtsunterschiede? METHODE Bei 2043 Personen im Alter von 14 bis 93 Jahren wurde eine repräsentative Umfrage durchgeführt. Zusätzlich wurden die Testverfahren GHQ, BDI und AISS eingesetzt. ERGEBNISSE Die Prävalenz von Tattoo und Piercing in der Gesamtbevölkerung beträgt 8,5 bzw. 6,8 %. Eingeschränkt auf die Altersgruppe 14 - 44 sind 15 % tätowiert und 14…

Schlagworte

body modification gender sensation-seeking Körpermodifikationen Prävalenz Piercing Tattoo Hintergründe Frauen Zeigen Besonders Gesundheit Geschlechtsunterschiede Zusammenfassung Fragestellung Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie