CareLit Fachartikel

Einfluss des Bindungsmusters, sozialer Unterstützung und der Häufigkeit von ICD-Entladungen auf die psychische Belastung bei Patienten mit einem implantierbaren Kardioverter-Defib…

Udo Simson, Christian Perings, Ariane Plaskuda, Ralf Schäfer, Michael Brehm, Doris Bader, Wolfgang Tress, Matthias Franz · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2006 · Heft 12 · S. 493-499

Dokument
1103478
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
Udo Simson, Christian Perings, Ariane Plaskuda, Ralf Schäfer, Michael Brehm, Doris Bader, Wolfgang Tress, Matthias Franz
Ausgabe
Heft 12 / 2006
Jahrgang 56
Seiten
493-499
Erschienen: 2006-12-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG Es ist bekannt, dass die Lebensqualität bei ICD-Patienten häufig durch Ängste und Depressionen beeinträchtigt wird. Die Häufigkeit der ICD-Entladungen erklärt nur einen geringen Anteil der Varianz von Angst und Depression. Es muss also andere Faktoren geben, die größeren Einfluss darauf haben, ob ICD-Patienten an Angst und Depression leiden. In der vorliegenden Studie wird der Einfluss des Bindungsmusters und sozialer Unterstützung neben der Häufigkeit von Entladungen untersucht. METHODEN Es wurden konsekutiv ICD-Patienten einer großen universitären ICD-Ambulanz in die Studie einges…

Schlagworte

implantable cardioverter defibrillator attachment style social support ICD discharges anxiety and depression Angst Depression Krankenhaus Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie