CareLit Fachartikel

Digitales EEG - Alltag und Befundung

H. M. Hamer · Klinische Neurophysiologie · 2006 · Heft 04 · S. 210-215

Dokument
1103480
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
H. M. Hamer
Ausgabe
Heft 04 / 2006
Jahrgang 37
Seiten
210-215
Erschienen: 2006-12-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das „papierlose”, digitale EEG hat das „analoge” EEG in Papierform als hauptsächliche Methode der EEG-Registrierung abgelöst. Die Kenntnis der technischen Grundlagen des digitalen EEG ist dabei Voraussetzung für eine fehlerfreie Interpretation des EEG in der täglichen Praxis. Wie im analogen EEG wird das EEG beim digitalen EEG über Differenzverstärker verstärkt wird. Ein Hauptmerkmal der digitalen EEG-Geräte liegt in der Analog-/Digital (AD)-Wandlung. Kenngrößen der AD-Umwandler sind ihre vertikale Auflösung der Signalamplituden (in bits) und die zeitliche (horizontale) Auflösung, die durch die A…

Schlagworte

digital EEG analogue EEG vertical resolution scanning rate aliasing screen resolution presentation sensitivity Computer Klinische Neurophysiologie