Klinische Signifikanz zirkulierender Tumorzellen im peripheren Blut bei Patientinnen mit primärem und metastatischem Mammakarzinom
N Fersis, V Deckwart, A Leitz, O Böcher, C Sohn, S Kaul · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Zirkulierende mikrometastatische Tumorzellen im peripheren Blut von Mammakarzinompatienten sind mögliche Ausgangspunkte für Rezidive sowie für Metastasen und ihr molekularer Nachweis kann von prognostischer Relevanz sein. Untersucht wird das Expressionsmuster tumorassoziierter Gene von zuvor immunmagnetisch angereicherten Tumorzellen zum Zeitpunkt der Primäroperation und in der Nachsorge. Material und Methoden: EDTA-Blut (2×5ml) wurde zur immunmagnetischen Tumorzellanreicherung (Targets EpCAM und MUC1), mRNA-Isolierung und c-DNA-Synthese verwendet. In 3 Multiplex RT-PCR Ansätzen wurde die Expression…