CareLit Fachartikel

Gewichtsschätzung bei makrosomen Kindern

N Hart, J Siemer, B Meurer, M Schrauder, T Goecke, MW Beckmann, RL Schild · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09

Dokument
1103530
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
N Hart, J Siemer, B Meurer, M Schrauder, T Goecke, MW Beckmann, RL Schild
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Die fetale Makrosomie von Kindern in Terminnähe ist definiert als ein Gewicht größer 4000g. Unter der Geburt besteht bei fetaler Makrosomie ein erhöhtes Risiko für Schulterdystokien, Verletzungen des Plexus brachialis, Asphyxie, protrahiert verlaufende Geburten, vaginal-operative Entbindungen und postpartale Blutungen. Die sichere Vorhersage eines makrosomen Feten kann das weitere geburtshilfliche Management, vor allem im Hinblick auf den Geburtsmodus, beeinflussen. Ziel dieser Studie war, die beste Gewichtsformel zur Identifizierung fetaler Makrosomie herauszufinden. Material und Methoden: Im Zeitra…

Schlagworte

Asphyxie Geburt Geburtshilfe und Frauenheilkunde