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Die Bedeutung der Messung von in der 22–25 Schwangerschaftswoche auf die Frequenz von Frühgeburtlichkeit in Zwillingsgraviditäten

S Papageorgiou, P Tsikouras, X Grapsas, P Kantari, E Kontomanolis, G Galazios · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09

Dokument
1103531
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S Papageorgiou, P Tsikouras, X Grapsas, P Kantari, E Kontomanolis, G Galazios
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Die Zervixinsuffienz ist eine häufige Komplikation bei Zwillingsgraviditäten und wird häufig eine Cerclage gemacht. In dieser Studie prüften wir den prognostischen Wert von vaginalonografischen Messungen der Zervixlänge in der 22–25 SSW bei Zwillingsgraviditäten Material und Methode: In dieser Studie sind 50 Zwillingsschwangerschaften einbezogen, bei denen in der Zeit vom 01.01.1996 –31.12.2005 in der 22–25 Schwangerschaftswoche eine vaginalonografische Messung der Zervixlänge stattgefunden hat. Zervixlänge

Schlagworte

Zervixlänge Zwillingsgraviditäten Schwangerschaftswoche Studie Gemessene Wurde Ergibt Messung Frühgeburtlichkeit Einleitung Zervixinsuffienz Häufige Geburtshilfe und Frauenheilkunde