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Psychosyndrom bei Patienten mit Guillain-Barré Syndrom durch Autoantikörper gegen serotonerge oder noradrenerge Neurone?

A. Goertzen, C. Rink, R. Lommel, R.W. Veh · Aktuelle Neurologie · 2006 · Heft 09

Dokument
1103576
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
A. Goertzen, C. Rink, R. Lommel, R.W. Veh
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-27 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Das Guillain-Barré Syndrom (GBS) ist eine autoimmun bedingte, entzündliche Erkrankung des peripheren Nervensystems mit aufsteigenden Lähmungen, Areflexie und milden sensiblen Symptomen. Viele Patienten entwickeln aber zusätzlich ein Psychosyndrom mit Desorientiert-heit, mnestisch-kognitiven Einbußen und auch Wahrnehmungsstörungen. Die Ursachen dieses Psychosyndroms müssen im ZNS liegen, sie sind bislang aber nicht verstanden. Dass in Seren von GBS-Patienten Antikörper gegen Antigene im ZNS (Astrozyten) vorkommen können, ist bereits bekannt (Görtzen et al, 2004, Autoimmunity 37:521–28). Bei der Vielfältigkeit der…

Schlagworte

Autoantikörper Aufmerksamkeit Autoantibodies Autoimmunity Antikörper Astrozyten Antigene Areflexie Neurologie Technik Aktuelle Neurologie