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Früher Clopidogrel-Effekt auf Mikroembolissignale bei Patienten mit symptomatischer Arteria-carotis-interna Stenose: Standarddosis versus Ladedosis

D. Dögel, J. Eckardt, C.W. Wallesch, G. Lutze, M. Görtler · Aktuelle Neurologie · 2006 · Heft 09

Dokument
1103600
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
D. Dögel, J. Eckardt, C.W. Wallesch, G. Lutze, M. Görtler
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-27 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Hintergrund: Werden Mikroembolisginale (MES) bei kürzlich symptomatisch gewordenen Karotisstenosen nachgewiesen, ist damit ein erhöhtes Risiko für eine frühe Rezidivischämie assoziiert. Dieses Risiko ist in den ersten 48 Stunden nach dem Erstereignis am höchsten. Aus diesem Grund sollte eine eingeleitete Sekundärprävention mit Thrombozytenaggregationshemmern (TAH) innerhalb dieser frühen Zeitspanne eine Wirkung zeigen. Patienten und Methode: Bei 14 Patienten (acht Frauen, sechs Männer, mittleres Alter 62 Jahre) wurde aufgrund einer symptomatischen Karotis-Stenose und nachgewiesenen MES mit Clopidogrel als Sekund…

Schlagworte

Clopidogrel Betrug Arteria carotis interna Arteria-carotis-interna-Stenose Aktuelle Neurologie