Anwendungen und Limitationen der transkraniellen Sonographie zur Darstellung von Tiefenhirnstimulationssonden
U Walter, M Kirsch, J.U Müller, M Wittstock, R Benecke, A Wolters · Aktuelle Neurologie · 2008 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die transkranielle B-Bild-Sonographie (TCS) des Gehirnes ist eine nichtinvasive, preisgünstige und zeiteffektive Bildgebungsmethode, die bei Einsatz klinischer „High-end“ Ultraschallsysteme inzwischen eine hochauflösende Darstellung echogener intrakranieller Strukturen erlaubt. Das Auflösungsvermögen in der Fokuszone der Schallsonde erreicht unter optimalen Schallbedingungen bis zu 0,3×1mm und übertrifft damit unter klinischen Bedingungen zum Teil sogar die Magnetresonanztomographie (1). Ein weiterer Vorteil der TCS ist, dass bei unruhigen Patienten oder Patienten mit Bewegungsstörungen deren Kopfbewegungen durc…