CareLit Fachartikel

Anwendungen und Limitationen der transkraniellen Sonographie zur Darstellung von Tiefenhirnstimulationssonden

U Walter, M Kirsch, J.U Müller, M Wittstock, R Benecke, A Wolters · Aktuelle Neurologie · 2008 · Heft 09

Dokument
1103743
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
U Walter, M Kirsch, J.U Müller, M Wittstock, R Benecke, A Wolters
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-02 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Die transkranielle B-Bild-Sonographie (TCS) des Gehirnes ist eine nichtinvasive, preisgünstige und zeiteffektive Bildgebungsmethode, die bei Einsatz klinischer „High-end“ Ultraschallsysteme inzwischen eine hochauflösende Darstellung echogener intrakranieller Strukturen erlaubt. Das Auflösungsvermögen in der Fokuszone der Schallsonde erreicht unter optimalen Schallbedingungen bis zu 0,3×1mm und übertrifft damit unter klinischen Bedingungen zum Teil sogar die Magnetresonanztomographie (1). Ein weiterer Vorteil der TCS ist, dass bei unruhigen Patienten oder Patienten mit Bewegungsstörungen deren Kopfbewegungen durc…

Schlagworte

Bewegungsstörungen Aktuelle Neurologie