CareLit Fachartikel

Ultraschall-gestütze Messung der Endotheldysfunktion zur Früherkennung der Präeklampsie

A Brückmann, C Seeliger, E Schleußner · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09

Dokument
1103827
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
A Brückmann, C Seeliger, E Schleußner
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-12 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Problemstellung: Die Prädisposition zur endothelialen Dysfunktion scheint eine entscheidende Rolle in der Pathogenese der Präeklampsie zu spielen. Die flussmediierte Dilatation [FMD] ist eine non-invasive Methode zur Erfassung der Endothelfunktion. In dieser Studie sollte untersucht werden, ob sich die Manifestion einer Präeklampsie mittels FMD vorhersagen lässt. Methode: Bei 80 asymptomatischen Schwangeren (28±5 Jahre) wurde im 1. [SSW±SD] (10,4±2,1), 2. (21,6±1,8), 3. (34,1±4,5) Trimenon [T] und postpartal [pp] (4,1 Monate±2,6) mittels hochauflösendem Ultraschall die FMD der A. brachialis gemessen. Ergebnisse:…

Schlagworte

Präeklampsie endotheliale Dysfunktion flow mediated dilatation Arteria brachialis Dilatation Geburtshilfe und Frauenheilkunde