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Bedeutung der intraoperativen intraperitonealen Chemotherapie beim Pseudomyxoma peritoneii

W Malter, D Salehin, W Poleska, J Baltzer, M Friedrich · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09

Dokument
1103832
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
W Malter, D Salehin, W Poleska, J Baltzer, M Friedrich
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-12 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Das Pseudomyxoma peritoneii tritt am häufigsten in Verbindung mit dem intestinalen Typ des muzinösen Borderlinetumors auf und ist charakterisiert durch die Bildung großer Massen zellarmen Schleims. Am häufigsten ist das Pseudomyxoma peritoneii mit muzinösen Borderlinetumoren der Ovarien oder muzinösen Tumoren der Appendix verbunden, ohne dass jedoch regelmäßig eine prä- oder intraoperative Ruptur vorangegangen wäre. Die Diagnose des Pseudomyxoma peritoneii ist bekanntlich schlecht und eine Empfehlung zur Therapie nicht bekannt. Material und Methodik: Im Zeitraum von 1991 bis 2007 wurden 47 Patienten…

Schlagworte

Chemotherapie Pseudomyxoma peritoneii Appendix Geburtshilfe und Frauenheilkunde