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Eine ovarielle Stimulation und Eizellentnahme als fertilitätsprotektive Maßnahme kann mit Hilfe von AMH optimiert werden

R Pavlik, M von Wolff, C Zeeb, B Lawrenz, T Frambach, CJ Thaler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09

Dokument
1103834
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
R Pavlik, M von Wolff, C Zeeb, B Lawrenz, T Frambach, CJ Thaler
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-12 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Häufig lässt bei Tumorpatientinnen die drängende onkologische Therapie keine zyklusabhängige Evaluation der ovariellen Funktion zu. Im Rahmen des Netzwerkes „FertiPROTEKT“ haben wir untersucht, ob das Anti-Müller-Hormon (AMH) auch bei Krebspatientinnen als ein valider Marker für die Beurteilung der ovariellen Funktionsreserve dienen kann. In diese prospektive, multizentrische Studie wurden 30 Tumor-Patientinnen eingeschlossen, bei denen eine kontrollierte ovarielle Hyperstimulation (COH) mit anschließender Follikelpunktion durchgeführt wurde. Die Blutentnahme zur AMH Bestimmung wurde vor Therapiebeginn durchgefü…

Schlagworte

AMH FertiPROTEKT Fertilitätsprotektion bei Tumorpatientinnen ovarielle Reserve Betrug Tumor Anti-Müller-Hormon Blutentnahme Beurteilung Geburtshilfe und Frauenheilkunde