CareLit Fachartikel

Sind DC-SIGN+ dendritische Zellen für die feto-maternale Toleranz bei der Intra- und Extrauteringravidität von Bedeutung? – Dendritische Zellen bei Intra-und Extrauteringravidität

S Schmitz, U von Rango, W Rath, B Kemp · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09

Dokument
1103838
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S Schmitz, U von Rango, W Rath, B Kemp
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-12 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Bei der Intrauteringravidität (IUG) sind unreife DC-SIGN+ dendritische Zellen beschrieben, die überwiegend den Monozytenmarker CD14 tragen und deren Kooperation mit NK-Zellen für die Entwicklung der feto-maternalen Toleranz von Bedeutung ist. Fragestellung: Sind DC-SIGN+ dendritische Zellen bei der Tubargravidität (TG) nachweisbar, obwohl dort NK-Zellen fehlen? Methode: 7 Präparate von Abruptiones einer normalen IUG der 5.–9. SSW und 10 einer dopplersonografisch vitalen Tubargravidität wurden in Serienschnitten mit folgenden Antikörpern untersucht: 1) Cytokeratin 7 (Definition der Invasionszone), 2) DC-SIGN (unr…

Schlagworte

Dendritische Zellen Extrauteringravidität Intrauteringravidität feto-maternale Toleranz Geburtshilfe und Frauenheilkunde