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Wie lang ist zu lang?–Eine Analyse der protrahierten Austreibungsperiode im Verhältnis zum Entbindungsmodus

J Knabl, M Knüppel, K Karl, V von Bodungen, B Schiessl, F Kainer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09

Dokument
1103842
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
J Knabl, M Knüppel, K Karl, V von Bodungen, B Schiessl, F Kainer
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-12 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Die Definition der protrahierten Austreibungsperiode ist abhängig von Parität und Analgesie. Nach 180 Minuten spricht man in jedem Fall von einer verlängerten Austreibung. Ist eine operative Beendigung nach 180 min gerechtfertigt oder verbessert weiteres Zuwarten die Aussicht auf eine Spontangeburt? Methode: In einer retrospektiven Analyse wurden alle primär vaginal intendierten Entbindungen der Jahre 2001 bis 2007 am Perinatalzentrum der LMU München (Innenstadt) auf die Länge der Austreibungsperiode in Korrelation zum Geburtsmodus untersucht. Ergebnisse: Insgesamt wurden 12479 Entbindungen einges…

Schlagworte

Austreibungsperiode Analgesie Geburt Geburtshilfe und Frauenheilkunde