CareLit Fachartikel
Früh- und Spätmorbidität von Kindern mit schwerer Neugeborenenazidose
K Heim, S Lux, F Haller, J Imhof, A Gedik, R Trawöger · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09
Dokument
1103856
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Kindliche Hypoxie führt zu pH-Veränderungen im kindlichen Blut. Der Nabelarterien-pH-Wert hat sich in der Geburtshilfe zum wichtigsten Zustandsparameter des Kindes entwickelt. Man nahm lange Zeit an, dass schwere Azidosen des Neugeborenen unweigerlich schwere kindliche Hirnschäden und Behinderungen zur Folge haben würden, was nicht zuletzt forensisch große Bedeutung erlangte. 1982–1991 wurden an der UFK Innsbruck 24.378 Geburten verzeichnet, bei 80 Kindern (0,33%) ein NA-pH
Schlagworte
Behinderung
Bewegungsstörungen
Hypoxie
Morbidität
Mortalität
Nabelschnur-pH-Wert
Spätprognose
schwere kindliche Azidose
Azidose
Blut
Geburtshilfe
Sepsis
Geburtshilfe und Frauenheilkunde