CareLit Fachartikel

Herausrechnung des maternalen Alters aus den Risikokalkulationsergebnissen der PIA, PRC und Joy-Software. – Ist eine Reduzierung der Falschpositivrate im Rahmen des Downsyndromscr…

M Golatta, C Hörmansdörfer, M Elsässer, A Scharf, C Sohn, P Schmidt · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09

Dokument
1103859
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M Golatta, C Hörmansdörfer, M Elsässer, A Scharf, C Sohn, P Schmidt
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-12 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Im Ersttrimester Screening (ETS) wird ein altersabhängiges Hintergrundrisiko mit der Nackentransparenzmessung und den biochemischen Parametern PAPP-A und fß-hCG verrechnet1–2. Diese Vorgehensweise wird prinzipiell, sowohl in der PIA, als auch in der "Prenatal Risk Calculation" (PRC)3 sowie in der Joy-Software verwendet. Wie schon früher publiziert, ist die Einbeziehung des maternalen Alters aber in mehreren Punkten problematisch4–5. Ziel dieser Arbeit war festzustellen, ob eine Ergebnisoptimierung möglich ist, wenn das Hintergrundrisiko nicht im jeweiligen Algorithmus integriert wäre. Material und Me…

Schlagworte

AFS Ersttrimester Screening Joy Nackentransparenz PIA PRC Trisomie 21 Arbeit Geburtshilfe und Frauenheilkunde