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Uterusruptur bei sonografisch nachgewiesener Nahtdehiszenz bei Z. n. Sectio – ein vermeidbares Risiko? – Eine Kasuistik

UJ Zollner, AK Morr, M Rehn · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09

Dokument
1103871
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
UJ Zollner, AK Morr, M Rehn
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-12 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Die Uterusruptur stellt eine der gefährlichsten Komplikationen bei Geburten bei Z. n. Sectio caeserea dar. Durch die verbesserte Ultraschalltechnik lassen sich die Sectionarben oftmals als fragliche Nahtdehiszenz darstellen. Unklarheit besteht jedoch darüber, ob bei einem derartigen Befund eine operative Korrektur vor der nächsten Schwangerschaft erfolgen soll, zumal nicht eindeutig belegt werden kann, dass dies das Risiko einer Uterusruptur senkt. Eine 38-jährige 12-Gravida 8-Para stellte sich im Februar 2007 zur Krebsvorsorge vor. Vorausgegangen waren sechs Spontangeburten, drei Aborte, eine EUG, eine sekundär…

Schlagworte

Sectio Uterusruptur Schwangerschaft Geburtshilfe und Frauenheilkunde