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Kongenitales Steißbeinteratom mit thorakolumbaler Hydromyelie – ein Fallbericht

G Girschick, M Rehn, J Krauß, J Wirbelauer, M Stenzel · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09

Dokument
1103873
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
G Girschick, M Rehn, J Krauß, J Wirbelauer, M Stenzel
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-12 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Nach Resektion eines Steißbeinteratoms finden sich gehäuft Störungen der Mastdarm- und Harnblasenfunktion; weitergehende neurologische Ausfälle und assoziierte Fehlbildungen sind selten. Wir berichten von einer 21jährigen 1-Gravida, 0-Para, bei der wir sonographisch mit 21+3 SSW ein 45mm großes, zystisch-solides Steißbeinteratom diagnostizierten. Die fetale Fußstellung und Motilität der Beine waren bds. normal. Mit 25+3 SSW fielen eine lumbale Skoliose mit Erweiterung des lumbalen Spinalkanals, ein Hohlfuß bds. und eine fehlende Eigenmotilität der unteren Extremitäten auf. Die Mutter wurde darüber aufgeklärt, da…

Schlagworte

Fetus Hydromyelie Liquorzirkulationsstörung Paraplegie Steißbeinteratom sacrococcygeales Teratom Assoziation Tumor Geburtshilfe und Frauenheilkunde