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Wundversorgung von PEG-Sonden mit einem Glycogel-Wundverband reduziert die Häufigkeit von Wundinfektionen. Erste Ergebnisse einer offenen prospektiv radomisierten multizentrischen…

D Borger, SM Loitsch, Y Shastri, A Tessmer, O Schröder, I Blumenstein, N Stergiou, F Hartmann, J Stein · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2008 · Heft 09

Dokument
1103928
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
D Borger, SM Loitsch, Y Shastri, A Tessmer, O Schröder, I Blumenstein, N Stergiou, F Hartmann, J Stein
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-17 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Die Perkutane Endoskopische Gastrostomie (PEG) hat sich als Methode der Wahl bei der enteralen Langzeiternährung etabliert. Die zunehmende Pflegebedürftigkeit der immer älter werdenden Patienten hat die enterale Ernährung über PEG-Sonden dabei zu einem der häufigsten medizinischen Eingriffe in Deutschland werden lassen. Häufigste postinterventionelle Komplikation sind lokale Wundinfekte an der PEG-Austrittsstelle. Eine Antibiotikaprophylaxe ist weiterhin umstritten. Neuartige bakteriostatisch wirkende Verbände auf Glycerinbasis sind in der Stomaversorgung nach PEG-Anlage bisher noch nicht ausreichend…

Schlagworte

Antibiotikaprophylaxe Deutschland Betrug Infektion Zeitschrift für Gastroenterologie