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Rippling-muscle-Phänomen bei Thymitis-assoziierter Myasthenia gravis

C. Bamberg, B. G. H. Schoser, S. Tews, D. Claus · Klinische Neurophysiologie · 2009 · Heft 01 · S. 34-36

Dokument
1103947
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
C. Bamberg, B. G. H. Schoser, S. Tews, D. Claus
Ausgabe
Heft 01 / 2009
Jahrgang 40
Seiten
34-36
Erschienen: 2009-03-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Wir berichten den Fall einer 32 Jahre alten Patienten mit klinischen Zeichen einer Rippling-muscle-Erkrankung (Rippling muscles disease, RMD). Im Alter von 30 Jahren entwickelte die Patientin zunehmende Myalgien, eine Muskelsteifigkeit sowie ein typisches Rippling-Phänomen mit Muskelkontraktionen im Bereich der Oberschenkelmuskulatur. Die Bestimmung der Azetylcholinrezeptor-Antikörper zeigte einen positiven Befund, die elektrophysiologischen Untersuchungen zeigten die Zeichen einer neuromuskulären Übertragungsstörung. Computertomografisch ließ sich eine vergrößerte Thymusdrüse nachweisen. Histolo…

Schlagworte

Rippling-muscle-Erkrankung Myasthenia gravis Thymitis rippling muscle disease Antikörper Caveolin 3 Klinische Neurophysiologie