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Die Prävalenz psychischer Erkrankungen bei Gefängnisinsassen mit Kurzzeitstrafe

Manuela Dudeck, Daniel Kopp, Philipp Kuwert, K. Drenkhahn, S. Orlob, H. J. Lüth, Harald J. Freyberger, Carsten Spitzer · Psychiatrische Praxis · 2009 · Heft 05 · S. 219-224

Dokument
1103954
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Manuela Dudeck, Daniel Kopp, Philipp Kuwert, K. Drenkhahn, S. Orlob, H. J. Lüth, Harald J. Freyberger, Carsten Spitzer
Ausgabe
Heft 05 / 2009
Jahrgang 36
Seiten
219-224
Erschienen: 2009-07-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung ANLIEGEN Die Erhebung psychischer Erkrankungen bei Strafgefangenen mit einer Haftstrafe bis zu 3 Jahren (Kurzzeitstrafgefangene). METHODE 102 Probanden wurden mittels Strukturiertem Klinischen Interview für DSM-IV für Achse-I- und Achse-II-Störungen (SKID-I, II) untersucht. Die allgemeine Psychopathologie wurde mit der Symptom-Check-Liste (SCL-90) erfasst. ERGEBNISSE Die Lebenszeitprävalenz für eine Achse-I-Störung lag bei 83 %. Bei insgesamt 80 % der Probanden fanden wir mindestens eine Persönlichkeitsstörung. SCHLUSSFOLGERUNGEN Kurzzeitstrafgefangene stellen eine psychisch hoch belastete Popula…

Schlagworte

Strafgefangene Achse-I-Störungen Persönlichkeitsstörung Suizidalität allgemeine Psychopathologie prisoners mental disorder personality disorder suicide general psychopathology Population Psychiatrische Praxis