CareLit Fachartikel

Suchtprävention zwischen Paternalismus und Emanzipation: Ethische Reflexionen

A. Uhl · Suchttherapie · 2008 · Heft 04 · S. 177-180

Dokument
1104052
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Suchttherapie
Autor:innen
A. Uhl
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Jahrgang 9
Seiten
177-180
Erschienen: 2008-12-01 00:00:00
ISSN
1439-9903

Zusammenfassung

Zusammenfassung Präventives Handeln basiert grundsätzlich auf empirischen Erkenntnissen und ethischen Entscheidungen, die nicht unabhängig von einem zugrunde liegenden Menschenbild erfolgen. Im ersten Teil des Aufsatzes wird das kontrollierend-paternalistische Menschenbild der frühen Suchtprävention dem von der WHO-Ottawa-Charta inspirierten partizipativ-emanzipatorischen Menschenbild moderner Suchtpräventionsansätze gegenübergestellt. Danach wird aufgezeigt, dass im aktuellen tabak- und alkoholpolitischen Diskurs neuerlich kontrollierend-paternalistische Tendenzen an Bedeutung gewinnen, die mit dem Schlagwort „…

Schlagworte

Prävention Menschenbild evidenzbasierte Politik Paternalismus Gesundheitsförderung prevention image of man evidence-based policy paternalism health promotion Ethischen Kontrollierend-Paternalistische Suchtprävention Zusammenfassung Präventives Handeln