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„Selbstscreen-Prodrom” – Ein Selbstbeurteilungsinstrument zur Früherkennung von psychischen Erkrankungen und Psychosen

J Kammermann, R.-D Stieglitz, A Riecher-Rössler · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2009 · Heft 05 · S. 278-284

Dokument
1104118
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
J Kammermann, R.-D Stieglitz, A Riecher-Rössler
Ausgabe
Heft 05 / 2009
Jahrgang 77
Seiten
278-284
Erschienen: 2009-05-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Bedeutung der Früherkennung von Psychosen wurde in den letzten Jahren zunehmend erkannt. Ein Screening bezüglich einer beginnenden Erkrankung sollte sich v. a. auf hilfesuchende Personen beziehen und möglichst stufenweise erfolgen. Im Rahmen eines prospektiven Projekts zur FrühErkennung von PSYchosen (FePsy) haben wir deshalb ein Selbstbeurteilungsinstrument zur Differenzierung zwischen Gesunden, Psychose-(Risiko)-Patienten, Patienten mit anderen ICD-10 Diagnosen entwickelt. METHODE: Das „SELBSTSCREEN-PRODROM” wurde unter Berücksichtigung der wichtigsten aus der Literatur bekannt…

Schlagworte

Früherkennung Selbstbeurteilung psychische Erkrankung Psychose Prodromalphase early detection self-rating mental disorder psychosis prodrome ”at risk mental state”(ARMS) Selbstscreen-Prodrom Personen Gesunden Risiko Anderen Diagnosen