Kahnbeinfrakturen bei Motocrossfahrern
K. Knobloch, R. Krämer, J. Redeker, M. Spies, P. M. Vogt · Sportverletzung · Sportschaden · 2009 · Heft 04 · S. 217-220
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Motocross-Rennsport ist eine herausfordernde Motorraddisziplin mit einem hohen Anspruch sowohl an physiologische wie auch psychische Fähigkeiten des Motorradrennfahrers. Motocrossunfälle betreffen häufig die obere Extremität. Motocrossfahrer zeigten einen signifikant stärkeren linken Arm, wenn sie Rechtshänder sind, vermutlich als Folge des „clutch levers” mit der linken Hand im Gegensatz zum Endurosport. Handgelenksverletzungen sind insbesondere bei Motorcrossfahrern bekannt. Neben Handgelenksfrakturen sind Skaphoidfrakturen berichtet, jedoch ohne detaillierte Schilderung des zugrunde liegenden…