CareLit Fachartikel

Risiken bei der laparoskopischen Morcellation: Uterus-(Myom-)Residuen, Endometriose und maligne Befunde – Diskussion anhand von 5 Kasuistiken

A. Salfelder, A. Gallinat, C. P. Möller, W. Nugent, E. Krüger, A. Nugent, P. Biel, S. Jürgens, C. Bormann, H. Gai, V. Scotland · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2009 · Heft 10 · S. 940-944

Dokument
1104269
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
A. Salfelder, A. Gallinat, C. P. Möller, W. Nugent, E. Krüger, A. Nugent, P. Biel, S. Jürgens, C. Bormann, H. Gai, V. Scotland
Ausgabe
Heft 10 / 2009
Jahrgang 69
Seiten
940-944
Erschienen: 2009-10-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Laparoskopische Myomenukleationen und Hysterektomien werden zunehmend zur Routine. Damit verbunden ist auch der häufige Einsatz von Elektromorcellatoren. Trotz größter Sorgfalt können kleinere Myom-, Uterus- und Endometriumanteile intrabdominal oder in den Trokarkanälen verbleiben. Welche Konsequenzen können sich daraus für Patientinnen ergeben? Was passiert, wenn sich herausstellt, dass der morcellierte Befund maligne ist? Drei Fälle von verbliebenen Myomresten, ein Fall von Endometriose im Trokarkanal und ein Fall eines unbeabsichtigt morcellierten Leiomyosarkoms nach laparoskopischer Myomenukl…

Schlagworte

Morcellation Komplikationen Malignität Myomresiduen complications malignancy parasitic peritoneal leiomyomatosis Laparoskopischer Uterus Endometriose Maligne Zusammenfassung Laparoskopische Myomenukleationen Hysterektomien Zunehmend