CareLit Fachartikel

Neuropsychologische Korrelate von Ekel bei Trauma-assoziierten Störungen

D Schulz, G Valerius, C Schmahl · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2009 · Heft 02

Dokument
1104340
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
D Schulz, G Valerius, C Schmahl
Ausgabe
Heft 02 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-02-18 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Ekel stellt bei Trauma-assoziierten Störungen eine bislang nur wenig beachtete Emotion dar. Wir führten daher psychometrische, neuropsychologische und Bildgebungs-Untersuchungen zur Ekelverarbeitung bei gesunden Menschen sowie Patienten mit Posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) und Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) durch. Es wurden 27 Patientinnen mit PTBS, 37 mit BPS und 38 gesunde Kontrollprobandinnen untersucht. Die Assoziation der eigenen Person mit Ekel bzw. Angst wurde mit Hilfe des Implicit Association Test (IAT) bestimmt. In einer fMRI-Untersuchung wurde die Korrelation zwischen der Ekel-Einsc…

Schlagworte

Assoziation Angst Borderline-Persönlichkeitsstörung Angststörungen Association Amygdala Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie