CareLit Fachartikel

Gratwanderung zwischen Bevormundung und Autonomie – ein Fallbeispiel aus der gynäkologischen Alltagspraxis

Z Kaplan-Labat, J Bitzer, S Tschudin · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2009 · Heft 02

Dokument
1104353
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Z Kaplan-Labat, J Bitzer, S Tschudin
Ausgabe
Heft 02 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-02-20 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Im gynäkologischen Praxisalltag sehen wir uns immer wieder mit komplexen, ethisch heiklen Fällen konfrontiert. In diesen Situationen bieten die vier Grundprinzipien der bio-medizinischen Ethik (Autonomie, Schadenvermeidung, Fürsorge und Gerechtigkeit) eine Orientierungshilfe für die Beratung und Entscheidungsfindung. Anhand eines Fallbeispieles wird dies erläutert. Kasuistik: Eine 31-jährige Patientin mit psychomotorischem Defizit nach Frühgeburt stellt sich vor mit Wunsch nach Tubensterilisation. Sie ist Virgo und bislang in keiner Beziehung. Sie ist davon überzeugt, dass sie sich erst nach Sterilis…

Schlagworte

Beratung Sterilisation Geburtshilfe und Frauenheilkunde