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Endobronchialer Ultraschall (EBUS) vor Stentimplantation –Ändert sich das geplante Procedere?

K Woelke, G Laier-Groeneveld · Pneumologie · 2009 · Heft 03

Dokument
1104401
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
K Woelke, G Laier-Groeneveld
Ausgabe
Heft 03 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-03-02 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Der Endobronchiale Ultraschall (EBUS) mit den flexiblen 20MHz Schallsonden ermöglicht aufgrund des geringen Durchmessers der „Minisonde“ die Darstellbarkeit der bronchialwandumgebenden Strukturen bis auf Subsegmentebene. Ebenso ist häufig eine Passage englumiger tumorbedingter endobronchialer Stenosen möglich. Da mit dem hochauflösenden Bild der rotierenden Sonden die Darstellung sämtlicher Wandschichten der Bronchialwand möglich ist und bis zu einer Tiefe von 5cm lokale Tumorumgebungsstrukturen, insbesondere Gefäße, kenntlich gemacht werden können, hat der EBUS einen festen Stellenwert im Bereich der interventi…

Schlagworte

Tumor Pneumologie