Endobronchialer Ultraschall (EBUS) vor Stentimplantation –Ändert sich das geplante Procedere?
K Woelke, G Laier-Groeneveld · Pneumologie · 2009 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Endobronchiale Ultraschall (EBUS) mit den flexiblen 20MHz Schallsonden ermöglicht aufgrund des geringen Durchmessers der „Minisonde“ die Darstellbarkeit der bronchialwandumgebenden Strukturen bis auf Subsegmentebene. Ebenso ist häufig eine Passage englumiger tumorbedingter endobronchialer Stenosen möglich. Da mit dem hochauflösenden Bild der rotierenden Sonden die Darstellung sämtlicher Wandschichten der Bronchialwand möglich ist und bis zu einer Tiefe von 5cm lokale Tumorumgebungsstrukturen, insbesondere Gefäße, kenntlich gemacht werden können, hat der EBUS einen festen Stellenwert im Bereich der interventi…