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Heparin induzierte Thrombozytopenie Typ II (HIT II) bei 6-jährigem Jungen nach Herzoperation verursacht Multiorganversagen

K Barth, C Hanke, L Nakamura, B Zieger, R Arnold, B Stiller · Klinische Pädiatrie · 2009 · Heft 03

Dokument
1104433
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
K Barth, C Hanke, L Nakamura, B Zieger, R Arnold, B Stiller
Ausgabe
Heft 03 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-03-10 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Einleitung: HIT II ist im Kindesalter eine seltene Komplikation, die rascher Handlung bedarf, um lebensbedrohliche arterielle und venöse Thrombosen zu vermeiden. Fallvorstellung: 6-jähriger Junge mit Korrekturoperation einer Fallot'schen Tetralogie.. Bei präoperativ normalen Thrombozytenzahlen bestand trotz Thrombozytentransfusionen postoperativ eine progressive Thrombozytopenie. Der Antikörpertest auf HIT II 5 Tage nach erstem Heparinkontakt war negativ. Zu diesem Zeitpunkt bestand ein schweres hämodynamisch nicht begründetes Nieren- und Lungenversagen. Auffallend war, dass der Heparinbedarf zunahm und ein tägl…

Schlagworte

Antikörper Klinische Pädiatrie