CareLit Fachartikel

Diagnostischer Nutzen der hochauflösenden Nervensonografie versus Neurografie bei Kindern mit der Erkrankung Charcot-Marie-Tooth Typ 1A

A Borchert, O Schwartz, G Kurlemann, P Young, M Schilling · Klinische Neurophysiologie · 2009 · Heft 03

Dokument
1104491
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
A Borchert, O Schwartz, G Kurlemann, P Young, M Schilling
Ausgabe
Heft 03 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-03-13 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Fragestellung: Das Ziel dieser Studie ist es, die Eigenschaften der hochauflösenden Nervensonografie bei der Hereditären Neuropathie Typ I (CMT 1A) zu beschreiben und zu prüfen, ob der Ultraschall wesentliche Erkenntnisse gegenüber der Neurografie erbringen kann. Methoden: In der vorliegenden Studie wurden bisher 25 Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 16 Jahren mit einer hereditären motorischen und sensorischen Neuropathie Typ I (CMT 1A) untersucht. Bei allen Patienten lag eine genetisch gesicherte Duplikation des PMP22-Gens vor. Zudem wurde eine Kontrollgruppe gesunder Probanden im Alter von 6 bis 19 Jahr…

Schlagworte

Diagnostik Klinische Neurophysiologie