Periphere und kortikale Stimulation bei Kopf- und Gesichtsschmerz
D Rasche · Klinische Neurophysiologie · 2009 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Die invasiven Behandlungsoptionen der Neuromodulation stehen am Ende der Behandlungsabfolge, wenn konservative und pharmakologische Therapien bei Patienten mit chronisch neuropathischen Schmerzen im Bereich des Gesichtes oder bei verschiedenen Kopfschmerzformen versagen. Die klinischen Erfahrungen der Autoren und eine aktuelle Literaturübersicht werden dargestellt. Methoden: Die periphere Neuromodulation wird entweder im Verlauf des Nervus trigeminus (PTS) oder des Nervus occipitalis major (ONS) angelegt. Als Indikationen gelten hier die Trigeminus-Neuropathie (TNP) nach Nervenverletzungen sowie die…