CareLit Fachartikel

Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Persönlichkeitsfaktoren und der Schmerzwahrnehmung mithilfe von somatosensorisch evozierten Potentialen

D Giersch, S Karch, G Leicht, C Mulert, O Pogarell · Klinische Neurophysiologie · 2009 · Heft 03

Dokument
1104497
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
D Giersch, S Karch, G Leicht, C Mulert, O Pogarell
Ausgabe
Heft 03 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-03-13 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Schmerz ist eine emotional getönte Empfindung, welche nicht durch rein physiologische Reizparameter bestimmt ist, sondern bei der auch andere Aspekte wie psychosoziale und kognitive Faktoren mit eingehen. Daher liegt die Vermutung nahe, dass die Persönlichkeit bei der Schmerzwahrnehmung eine Rolle spielt. Die bisher gefundenen Zusammenhänge sind jedoch inkonsistent, vor allem auch bezüglich der betroffenen Schmerzkomponente (sensorisch vs. affektiv). Ein wichtiger Persönlichkeitsfaktor könnte Neurotizismus sein, denn Personen mit hohen Neurotizismuswerten reagieren empfindlicher und mit mehr Aufmerksamkeit auf i…

Schlagworte

Aufmerksamkeit Klinische Neurophysiologie