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Mammasonographie vs. Mammographie in der Früherkennung von Mammakarzinomen

R Schulz-Wendtland, E Wenkel, K Bock, W Bautz, T Papadopoulos, M Bani, U Müller · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2006 · Heft 10

Dokument
1104518
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
R Schulz-Wendtland, E Wenkel, K Bock, W Bautz, T Papadopoulos, M Bani, U Müller
Ausgabe
Heft 10 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-10-10 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Problemstellung: Der Stellenwert der Mammographie als Methode der Wahl in der Brustkrebs-Früherkennung ist unumstritten trotz einer potentiellen, falsch-negativen Rate von 10–20%. Die Mammasonographie ist als additives Untersuchungsverfahren anerkannt. Für ihren Einsatz als primäres Verfahren der Früherkennung gibt es derzeit keine hinreichende Evidenz. Wie groß ist die Effizienz der Mammasonographie an einem nicht selektionierten Patientinnenkollektiv? Patienten und Methode: Von 15.341 Frauen, die 2003 zur Mammadiangostik vorgestellt wurden, musste in 180 Fällen aufgrund des Gesamtbefundes eine Diagnose BI-RADS…

Schlagworte

Bias Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound