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Chirurgische Therapie und Verlauf nach spontaner Ösophagusruptur

F. Thermann, M. Thermann, H. Dralle · Zentralblatt für Chirurgie · 2006 · Heft 06 · S. 454-459

Dokument
1104588
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
F. Thermann, M. Thermann, H. Dralle
Ausgabe
Heft 06 / 2006
Jahrgang 131
Seiten
454-459
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Über das Vorgehen bei spontanen Ösophagusrupturen besteht kein einheitliches Behandlungskonzept. Um eine Basis für ein gezieltes Vorgehen zu erhalten, wurden retrospektiv die Ergebnisse von uns behandelter Patienten ausgewertet. MATERIAL UND METHODEN: In die Untersuchung wurden 24 Patienten mit spontaner Ösophagusperforation einbezogen. Diese wurden im Zeitraum von 1996 bis 2005 an der Universitätsklinik Halle und den Kliniken Bielefeld-Mitte behandelt. ERGEBNISSE: Alle Patienten bis auf einen wurden operiert, in 2 Fällen zusätzlich ein Stent implantiert. Die Hospitalletalität betrug…

Schlagworte

Ösophagusruptur Diagnostik Therapie Ergebnisse Esophageal perforation diagnostics therapy outcome Betrug Zentralblatt für Chirurgie