CareLit Fachartikel

„Die Brücke vom Ich zum DuDurch das gemeinsame Bemühen erhält der Mensch Anerkennung und Respekt.

Gattringer, Mag. M.; · ProCare, Wien · 2009 · Heft 5 · S. 14 bis 15

Dokument
110460
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ProCare, Wien
Autor:innen
Gattringer, Mag. M.;
Ausgabe
Heft 5 / 2009
Jahrgang 14
Seiten
14 bis 15
Erschienen: 2009-05-01 00:00:00
ISSN
0949-7323
DOI

Zusammenfassung

In Pflege und Betreuung stehen die Qualität tragfähiger Beziehungen, pflegerisches Engagement, professionelle Fürsorge und sinnvolle Alltagsgestaltung im Vordergrund des Pflegeprozesses. Die österreichische Theoretikerin Irmgard Kappelmüller definiert den Pflegeprozess als erwartetes Ergebnis: „Der Patient und andere Personen sollen in die Zielerstellung einbezogen werden. Gemeinsam erstellte Ziele sind oft realistischer, die Chance, dass sie erreicht werden, ist größer. Was heißt das bei desorientierten, demenzkranken Menschen? Wie schafft man es, dass Bewohner sich wie zu Hause fühlen?

Schlagworte

MITARBEITER LEBEN PFLEGEPROZESS TAGUNG DEMENZ VALIDATION PERSONEN ZIELE MENSCHEN KOMMUNIKATION GESUNDHEIT KRANKHEIT PERSÖNLICHKEIT VERHALTEN WISSEN BERUFSGRUPPEN