CareLit Fachartikel
Palliative Versorgung am Ende des LebensFür welche medizinischen Maßnahmen gibt es wissenschaftliche Evidenz?
Panknin, H.-T.; · ProCare, Wien · 2009 · Heft 5 · S. 18 bis 20
Dokument
110462
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Sieht man von akuten, nicht vorhersehbaren Todesfällen ab, so leiden die meisten Menschen in der letzten Lebensphase an chronischen Krankheiten, Organfunktionsstörungen und Behinderungen. Die Lebensqualität kann hierbei erheblich beeinträchtigt sein. Typisch sind Schmerzzustände im Endstadium schwerer Erkrankungen, Atemnot bei Lungenund Herzerkrankungen, Essstörungen und Depressionen. Alle diese Erkrankungen und Symptome erfordern eine intensive ärztliche Betreuung und meist auch verstärkte pflegerische Zuwendung.
Schlagworte
THERAPIE
BETREUUNG
HERZINSUFFIZIENZ
LEBENSQUALITÄT
ENTWICKLUNG
PALLIATIVPFLEGE
LITERATUR
LEBENSERWARTUNG
DEPRESSION
ANTIDEPRESSIVA
FAMILIE
BERUFSGRUPPEN
PATIENTEN
SCHMERZ
HAUSÄRZTE
BERLIN