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Palliative Versorgung am Ende des LebensFür welche medizinischen Maßnahmen gibt es wissenschaftliche Evidenz?

Panknin, H.-T.; · ProCare, Wien · 2009 · Heft 5 · S. 18 bis 20

Dokument
110462
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ProCare, Wien
Autor:innen
Panknin, H.-T.;
Ausgabe
Heft 5 / 2009
Jahrgang 14
Seiten
18 bis 20
Erschienen: 2009-05-01 00:00:00
ISSN
0949-7323
DOI

Zusammenfassung

Sieht man von akuten, nicht vorhersehbaren Todesfällen ab, so leiden die meisten Menschen in der letzten Lebensphase an chronischen Krankheiten, Organfunktionsstörungen und Behinderungen. Die Lebensqualität kann hierbei erheblich beeinträchtigt sein. Typisch sind Schmerzzustände im Endstadium schwerer Erkrankungen, Atemnot bei Lungenund Herzerkrankungen, Essstörungen und Depressionen. Alle diese Erkrankungen und Symptome erfordern eine intensive ärztliche Betreuung und meist auch verstärkte pflegerische Zuwendung.

Schlagworte

THERAPIE BETREUUNG HERZINSUFFIZIENZ LEBENSQUALITÄT ENTWICKLUNG PALLIATIVPFLEGE LITERATUR LEBENSERWARTUNG DEPRESSION ANTIDEPRESSIVA FAMILIE BERUFSGRUPPEN PATIENTEN SCHMERZ HAUSÄRZTE BERLIN